Bergauf ging es für die Bankeninitiative EPI, Österreich ist Weroland. Außerdem im Wochenrückblick: Anonymität und Sicherheit. Spoiler: Wer einen WooCommerce-Shop betreibt, muss für Backups sorgen.
Intitiativen (1)
Zum Beginn der Woche sorgte die Alpenrepublik für Aufmerksamkeit. Die European Payments Initiative (EPI) freut sich über zwei neue Mitglieder. Die Erste Bank Österreich und die zur Raiffeisen-Gruppe zählende RBI sorgen für eine Expansion der Wero-Zone: Wero kommt nach Österreich
Initiativen (2)
Kein Backup, kein Mitleid. Wer seinen Shop auf der Basis von WordPress und WooCommerce betreibt, muss die Initiative ergreifen und Backups anlegen. So funktionieren, Schritt für Schritt, das Backup und die Wiederherstellung von WordPress inklusive WooCommerce: WordPress Backup erstellen
Insolvenzen
Insolvenzen nehmen zu. Dabei können Unternehmen im Payment enorme Kosten sparen, wenn sie Paypal durch Wero ersetzen. Das trifft auch für Filialen zu, denn bei Click & Collect wird online bezahlt: Wero statt Paypal
ING
Bei der ING-App ist die Wero-Nutzung jetzt auch ohne Preisgabe des Adressbuchs und der eigenen Telefonnummer möglich. Das ist aber kein Alleinstellungs-Merkmal der Direktbank. Auch in den Apps der Sparkasse und der VR-Bank sind Wero-Transaktionen ohne Zugriffe auf die Handynummer möglich. So funktioniert Wero anonymer: Wero ohne Handynummer

Wir haben 39 ° – trinken Sie reichlich!

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