Die Baumarktkette Hellweg hat Insolvenz gemeldet – wie viele andere Unternehmen auch. Die Zahl der Firmenpleiten ist im ersten Halbjahr 2026 so hoch wie seit 2013 nicht mehr. Dabei wurde der Höhepunkt der Insolvenzwelle noch gar nicht erreicht.
Quelle: Tagesschau vom 23.6.26
Können Unternehmen noch Kosten senken?
Wenn es für die Unternehmen doch nur eine Möglichkeit gäbe, die Kosten zu senken … Stopp mit dem Lamento! Die Kostensenkung ist möglich, und zwar beim Payment.
Teures Paypal
Paypal verlangt Gebühren, die sich sowohl bei niedrigen wie auch hohen Transaktionsvolumina spürbar auf die Gewinnmarge auswirken. Kleine Unternehmen leiden an den Fixkosten pro Transaktion, eine Baumarktkette unter den von der Höhe des Warenkorbs abhängigen Gebühren. Da kommt was zusammen.
Omnichannel denken
Nun könnte man ja meinen, dass der Onlinehandel die etwa 70 Hellweg-Filialen auch nicht retten könne, aber die Trennung von online und offline ist veraltet. Jeder Filialbesuch beginnt heute mit der Internet-Recherche und viele Kunden nutzen Click & Collect: Bestellt und bezahlt wird online. In der Filiale wird nur noch die Ware abgeholt. Das Bezahlverfahren ist also ein Kostenfaktor, der über den reinen Onlinehandel hinaus geht.
Wero senkt Kosten
Anders als Paypal setzt Wero auf direkte Bank-zu-Bank-Zahlungen in Echtzeit. Dadurch entfällt eine Zwischenstufe, die zusätzliche Kosten verursacht. Unternehmen zahlen mit Wero eine deutlich geringere Gebühr pro Transaktion und nehmen zwei weitere Vorteile mit: Schnelle Verfügbarkeit und Bürokratieabbau.
Wero garantiert schnelle Verfügbarkeit
Zahlungen über Wero werden in Echtzeit abgewickelt, das Geld geht also unmittelbar auf das Geschäftskonto ein. Die schnelle Verfügbarkeit verbessert den Cashflow und kann indirekt die Finanzierungskosten eines Unternehmens reduzieren.
Wero ist Bürokratieabbau
Wero- Gebühren sind nachvollziehbar. Für Unternehmen erleichtert Wero die Kalkulation, da weniger Kostenbestandteile berücksichtigt werden müssen. Es entfallen zusätzliche oder versteckten Gebühren, die bei Paypal entstehen – zum Beispiel bei grenzüberschreitenden Transaktionen.
Bitte an die Insolvenzverwalter

Liebe Hellweg-Insolvenzverwalter, schauen Sie doch bitte etwas genauer in die Buchhaltung, wenn es um die Kostentreiber geht. Und nehmen Sie Wero ins Sanierungskonzept. Damit es mit Hellweg wieder aufwärts geht.
PS: Bei der Konkurrenz klappt es! Der Rubart-Baumarkt kann Wero.

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