Was war los in der Wero-Woche 26/21? Spoiler: Die amtliche Wero-Website läuft immer noch auf Amazon-Servern.
Wero (1)
Obwohl Wero für die digitale Souveränität Europas wirbt, läuft ein Teil der Infrastruktur immer noch über AWS. Sogar die amtliche Website wero-wallet.eu wird über Amazon ausgespielt: Wero auf Amazon-Servern.
Wero (2)
Probleme drohen Wero auch auf einer ganz anderen Ebene. Der kanadische Shopsoftware-Anbieter Shopify erweitert sein Geschäftsmodell und wird Payment Service Provider – mittelfristig auch in Europa. Der Payment-Markt wird härter: Shopify vs Stripe, Paypal & Wero.
Wero (3)
Schlechte Nachricht: Die Wero-Expansion lockt leider auch allerlei Phisher auf den Plan. So schützen Sie sich dagegen: 12 Tipps gegen Phishing.
Wero (4)
Gute Nachricht: Es gibt Zuwachs. Auch die Reisebank bietet jetzt die Zahlung per Wero an: Wero-Bankenliste.
Otto
Die Fürther Quelle war einst Europas größter Versandhändler, jetzt ist es Amazon. Aber das muss ja nicht so bleiben, denn das 1949 in Hamburg gegründete Unternehmen Otto wächst und streckt seine Fühler in unsere Nachbarländer aus: Otto wird Europas Amazon.
Audio (1)
Der Teufel hat fette Boxen und die lässt er sich bezahlen. Mit Wero: Teufel bietet Wero an.
Audio (2)
Wahrhaft audiophile Menschen halten Bluetooth für Teufelszeug und lassen nur Hifi an ihre Ohren. Hier lässt sich Nobel-Equipment mit Wero bezahlen: Stassen Hifi.
WordPress 7
WordPress, die Basis für jeden WooCommerce-Shop, ist seit dem 7er-Update mit neuen Features bestückt: WordPress 7 Features.
In eigener Sache
demoshops.de gönnt sich über Pfingsten eine Ferienwoche. Neuigkeiten zu Wero, WooCommerce und der Geldwelt gibt es dann wieder ab 1. Juni.

Frohe Pfingstferien!

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