Die 7 größten Wero-Mythen

7 Wero-Mythen, Bild im Stil von Harry Potter

Über Wero rauschen diverse Mythen durch den Äther. Zu Prüfung haben Muggels aus der Finanzwelt eine offizielle Anfrage an das MZZ (Ministerium für Zahlungsarten & Zauberei) gestellt:

Mythos 1: Wero ist eine Währung

MZZ: Wero wird den Euro nicht ersetzen. Der Euro ist eine Währung, Wero eine Zahlungsart.

Mythos 2: Mit Wero kann nirgendwo bezahlt werden

MZZ: In über 100 Shops und 300 Kinos kann online mit Wero bezahlt werden.

Mythos 3: Für Wero muss eine App installiert werden

MZZ: Bei den meisten Banken ist Wero schon in der App integriert. Wero muss in der Regel nur freigeschaltet werden.

Mythos 4: Wero ist ein Projekt der EU

MZZ: Wero wird von der EPI betrieben, einer privaten Initiative europäischer Banken und Zahlungsdienstleister.

Mythos 5: Wero ist der Digitale Euro

MZZ: Der Digitale Euro ist ein EU-Projekt und von Wero unabhängig.

Mythos 6: Wero greift auf das Telefonbuch zu

MZZ: In den Einstellungen des Smartphones können Muggels selbst entscheiden, ob die Banking-App Zugriff auf die Kontakte hat.

Mythos 7: Die SEPA-Lastschrift ist Wero überlegen

MZZ: Bei einigen Dienstleistern, zum Beispiel der Bahn, steht die SEPA-Lastschrift nur eingeschränkt zur Verfügung.

Portrait Bernd Schmitt

Fehlt ein Mythos?

Kommentare

2 Kommentare zu „Die 7 größten Wero-Mythen“

  1. Avatar von Marian
    Marian

    „Mythos 3: Für Wero muss eine App installiert werden“

    Das ist ja kein Mythos, sondern leider die Wahrheit. Ohne die Banking App der jeweiligen Bank (oder eben die Wero-App) kann man Wero aktuell leider nicht nutzen. Das bedeutet dann auch automatisch, dass man Android oder iOS (also Betriebssysteme von US-Großkonzernen, von denen man sich eigentlich unabhängig machen will) verwenden muss. Eine Nutzung über den Browser wäre wünschenswert.

    1. Avatar von Bernd Schmitt

      Ja, ohne App geht es leider nicht. Nur im Browser funktioniert Wero nicht, was ich schade finde. Allerdings haben die meisten ja schon eine Banking-App auf dem Smartphone. Es braucht also keine zusätzliche App.

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