Wero-Woche im Rückblick

Wero-Woche. Rückblick,

Die Wero-Woche 10/26 im Rückblick: Themen waren SoftPOS und NFC, Belgien und die Niederlande, sowie der Paketdienst DPD und eine Marketingaktion.

Technik: SoftPOS

Ein neuer Beitrag erklärt, wie kleine stationäre Händler (Wero-) Zahlungen direkt auf dem Smartphone annehmen können. Möglich wird das über SoftPOS-Lösungen, bei denen ein Smartpone als Kassenterminal fungiert: Kunden zahlen kontaktlos per Karte, Smartphone oder Smartwatch, während Händler kein separates Kartenlesegerät kaufen oder mieten müssen.

Spoiler: SoftPOS könnte ab 2027 zum Retter für kleine stationäre Händler werden – falls die Koalition die Pflicht zur Annahme digitaler Zahlungen beschließt.

Technik: NFC

Ein weiterer Technik-Beitrag erklärt die Funktionsweise von NFC-Zahlungen. Auch Wero plant solche Funktionen für den stationären Handel, um mit bestehenden Mobile-Payment-Lösungen zu konkurrieren.

Belgien: Wero startet in den Shops

Wero startet im Onlinehandel in Belgien. Damit wächst das Netzwerk der unterstützten Länder, in denen Nutzer nicht nur Geld in Echtzeit senden, sondern auch online bezahlen können.

Niederlande: iDEAL wird Wero

In den Niederlanden wird das bekannte Online-Bezahlsystem iDEAL in Wero integriert. 2027 geht die nationale Lösung komplett im europäischen System aufgehen. Dadurch erhält Wero Zugang zu Millionen bestehender Nutzer.

DPD: Wero ist live

Der Paketdienst DPD hat Wero als Zahlungsmethode eingeführt. Kunden können im Onlineportal das europäische Bezahlsystem nutzen. Damit erweitert sich die Liste der Unternehmen, die Wero im Alltag unterstützen.

Einen Fünfer als Prämie

Zum Schluss der Blick aufs Marketing: Die Wero-Banken locken mit einer kleinen Geldprämien. Wero-Novizen erhalten eine 5-Euro-Prämie, wenn sie den Dienst erstmals freischalten und verwenden.