In dieser Wero-Woche war auf allen Ebenen Bewegung drin, von Großbanken über Großhändlern bis zur kleinen Kommune: Wero baut weiter an seiner europäischen Präsenz. Die Highlights:
1. Commerzbank: Erst Drama, dann Comeback
Lange war es ruhig um die Coba und Wero – nachdem sich das Institut 2022 aus der EPI verabschiedet hatte. Nun folgt die überraschende Wendung: Die Commerzbank schließt sich Wero wieder an… ein bisschen.
Die Coba ist zwar (noch) nicht wieder Vollmitglied der European Payments Initiative, wird aber immerhin teilnehmende Bank. Die Details: Drama – Queen Commerzbank
2. Targobank: Nächster Kandidat im Anflug?
Während sich die Commerzbank neu positioniert hat: Zieht die Targobank nach?
Laut Branchenberichten könnte sich auch dieses Institut Wero anschließen. Das würde die Reichweite für Wero in Deutschland weiter ausbauen – und den Druck auf diejenigen Banken erhöhen, die noch an der Seitenlinie stehen. Hallo HVB, hallo DKB?
Zum Artikel: Wird Targo eine Wero-Bank?
3. Wero bei den Belgiern: Erster Shop ist live
In Belgien ist der erste Wero-Shop online gegangen. Der Baumaterial-Großhändler Defrancq ermöglicht Zahlungen mit Wero.
Alle Details: Erster Wero-Shop in Belgien
4. Eichenzell wird Wero-Kommune
Das Weroversum besteht aus mehr als Banken und Händlern. Eichenzell, eine 12.000 -Seelen – Gemeinde im Landkreis Fulda, setzt jetzt ein kommunales Zeichen: Eichenzell wird offiziell zur Wero-Kommune.
Ziel ist es, Wero in den lokalen Zahlungsalltag zu integrieren. Das europäische Zahlungsystem positioniert sich über das kommunale Umfeld näher bei den Bürgerinnen und Bürgern.
Nachrichten aus Eichenzell: Eichenzell wird Wero – Kommune

