Skandale, Shops & Stilfragen – die Wero-Woche 26/18

Wero Woche und Rückspul-Icon

Spoiler: Die EPI gibt klein bei und verspricht, die Wero-Daten von den AWS-Servern wieder abzuziehen.

Skandale (1): Deutsche Post / DHL

Während der Onlinehandel Fahrt aufnimmt, hinkt die Logistik noch hinterher. Es ist skandalös, dass ein großer Player wie die Deutsche Post / DHL nur die Bezahlung per Paypal oder Kreditkarte anbietet, bei Wero aber zickt: Hey Post, schließ Wero an! Und: Wero statt Visa!

Skandale (2): Amazon AWS

Dieser Skandal findet (hoffentlich bald) ein Ende: Die European Payments Initiative (EPI) hat auf die von netzpolitik.org initiierte Debatte reagiert und angekündigt, sich schrittweise von Amazon AWS zu lösen. Der Rückzug erfolgt kontrolliert, um technische Risiken zu vermeiden: Wero ohne Amazon.

Shops: Quelle, Baur, Combi & MyTime

Wero gewinnt weiter an Reichweite. Neue Händler – beziehungsweise altbekannte Versandhäuser – integrieren die europäische Zahlungsart: Wero bei Quelle, Baur, Combi und MyTime.

Stilfragen: WooCommerce

Ein Blick auf WooCommerce zeigt, wie flexibel sich ein Onlineshop heute gestalten lässt. Da WooCommerce auf WordPress basiert, kann das Layout auch von Menschen ohne Programmierkenntnisse angepasst werden: WordPress & WooCommerce. Stile und Templates.

Portrait Bernd Schmitt

PS: Der Wero-Wochenrückblick kommt jetzt immer samstags.

Bernd Schmitt