Unterstützt Wero wiederkehrende Zahlungen, zum Beispiel für Streaming- und Clouddienste, für Musikplattformen, Zeitungsabos, Webhosting und Internetanschlüsse? Noch nicht, aber die Vorbereitungen für Wero Subscription Payments laufen.
Wero Subsription Payments
Wie die Website Mobiflip erforscht hat, ist das Feature „Subscription Payments“ im Quellcode der Wero-App der VR Bank RheinAhrEifel aufgetaucht.
Kommentar
Genaueres zum Start der Subscription Payments ist noch nicht bekannt, weder für die VR Bank RheinAhrEifel, noch für andere VR-Banken oder sämtliche Wero-Banken. Aber die Vorbereitung für wiederkehrende Zahlungen stimmt die Wero-Fanbase doch optimistisch.
Wo regelmäßig Beträge in festen oder variablen Abständen abgebucht werden, kann Wero Paypal gut ersetzen. Die Anbieter der Abo-Dienste dürften aus Kostengründen ein großes Interesse an Wero Subscription Payments haben
Typische Anwendungsgebiete für wiederkehrende Zahlungen.
Ein paar Ideen für Wero Subsription Payments:
- Streaming-Dienste für Video- und Musik
- Cloud-Dienste
- Software-Abonnements
- Mitgliedschaften im Fitnessstudio, bei Vereinen oder bei digitalen Communities
- Telekommunikationsverträge, Mobilfunk- und Internetanschlüssen
- Versicherungen und Finanzprodukte
- Regelmäßige Lieferungen von Lebensmitteln, Socken oder Tierfutter.
- Wiederkehrende Zahlungen für digitale Zeitungs- und Magazine.
- Spendenmodelle, bei denen Unterstützer regelmäßig einen festen Betrag an Personen, Projekte und Organisationen
Wero statt Paypal
Paypal hat den Markt für wiederkehrende Zahlungen übrigens relativ spät erschlossen, sich dann aber trotz hoher Gebühren für die Abo-Anbieter durchgesetzt. Es ist ist zu hoffen, dass Wero Subsription Payments 2027 flächendeckend eingeführt wird und dank der niedrigeren Kosten Marktanteile gewinnt.

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