Entrümpelung, Expansion & Eventim – die Wero-Woche 26/16

Wero-Woche. Rückblick,

Europa entrümpelt. Wero hat begonnen, bei den nationalen und regionalen Bezahlsystemen aufzuräumen: Wero statt Kleinstaaterei.

Expansion (1)

Belgien, Frankreich und Deutschland sind schon werofiziert, die Niederlande, Luxemburg und (voraussichtlich) Österreich kommen 2026 hinzu: Die Werozone wächst.

Expansion (2)

Auch kommunal wird expandiert. Im hessischen Hanau ist Wero seit Kurzem auch bei diesen Ämtern verfügbar: Gewerbeamt, Einwohnermeldeamt und Standesamt. Die Heiratsurkunde kann nun endlich auch mit Wero bezahlt werden: Hanau wird Werostadt.

Expansion (3)

Von Hessen geht es weiter nach Nordrhein-Westfalen. Die nächste Wero-Kommune könnte Hemer heißen. Ein Antrag an den Rat der sauerländischen Stadt wurde bereits gestellt: Wero als Zahlungsmöglichkeit in der Verwaltung.

Eventim

Zehn Euro Rabatt erhält, solange der Vorrat reicht, wer Konzertkarten mit Wero bezahlt. Das klingt gut: Wero-Rabatt bei Eventim.

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Kommentare

4 Kommentare zu „Entrümpelung, Expansion & Eventim – die Wero-Woche 26/16“

  1. Avatar von Philipp
    Philipp

    In Bonn könnte Wero auch kommen, siehe News
    https://bsky.app/profile/lenhart.digital/post/3mjhlrb5oas2a

    1. Avatar von Bernd Schmitt

      Danke für die Info, hier ist der Beschlussvorschlag für Bonn:
      „Die Verwaltung wird aufgefordert, das Bezahlen von Verwaltungsdienstleistungen mit dem europäischen Bezahldienst Wero zu ermöglichen.
      Darüber hinaus soll die Verwaltung die kommunalen Unternehmen dabei unterstützen, ebenfalls Zahlungen mit Wero zu akzeptieren.“

      https://www.bonn.sitzung-online.de/public/VO020?VOLFDNR=2026515

      München wird wahrscheinlich auch Werostadt, da heißt es nämlich noch
      „Immer mehr Menschen nutzen statt der klassischen Überweisung Online-Bezahldienste.

      Mit Wero steht mittlerweile ein europäischer Bezahldienst zur Verfügung, der sich zunehmender Beliebtheit erfreut und der eine innovative, sichere und datenschutzkonforme Lösung bietet, die die Abhängigkeit von nicht-europäischen Anbietern reduziert und die Interoperabilität innerhalb der EU stärkt.

      Kürzlich haben Berlin und München beschlossen, Wero als Zahlungsmöglichkeit anzubieten.
      Die Bundesstadt Bonn sollte ebenfalls baldmöglichst ihren Einwohner*innen die Möglichkeit geben, bei Zahlungen von Gebühren für städtische Dienstleistungen auch Wero zu verwenden.“

    2. Avatar von Kalle
      Kalle

      Kaum zu glauben, dass ich das noch erlebe – die Bonner Grünen mit einer ‚out-of-the-box‘-Idee jenseits ihrer klassischen Klientel. Gruß aus Bad Godesberg!

      1. Avatar von Bernd Schmitt

        Grüße zurück in die Bundesstadt…

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