Über Wero rauschen diverse Mythen durch den Äther. Zu Prüfung haben Muggels aus der Finanzwelt eine offizielle Anfrage an das MZZ (Ministerium für Zahlungsarten & Zauberei) gestellt:
Manifestare et claritas surgat! Explicare Wero!
Mythos 1: Wero ist eine Währung
MZZ: Wero wird den Euro nicht ersetzen. Der Euro ist eine Währung, Wero eine Zahlungsart.
Mythos 2: Mit Wero kann nirgendwo bezahlt werden
MZZ: In über 100 Shops und 300 Kinos kann online mit Wero bezahlt werden.
Mythos 3: Für Wero muss eine App installiert werden
MZZ: Bei den meisten Banken ist Wero schon in der App integriert. Wero muss in der Regel nur freigeschaltet werden.
Mythos 4: Wero ist ein Projekt der EU
MZZ: Wero wird von der EPI betrieben, einer privaten Initiative europäischer Banken und Zahlungsdienstleister.
Mythos 5: Wero ist der Digitale Euro
MZZ: Der Digitale Euro ist ein EU-Projekt und von Wero unabhängig.
Mythos 6: Wero greift auf das Telefonbuch zu
MZZ: In den Einstellungen des Smartphones können Muggels selbst entscheiden, ob die Banking-App Zugriff auf die Kontakte hat.
Mythos 7: Die SEPA-Lastschrift ist Wero überlegen
MZZ: Bei einigen Dienstleistern, zum Beispiel der Bahn, steht die SEPA-Lastschrift nur eingeschränkt zur Verfügung.

Fehlt ein Mythos?

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