Wann ist Wero endlich im Eimer? Diese Frage stellte eine Leserin dem Sanitärspezialisten Goldeimer. Die Antwort des Unternehmens: Wero muss auf den Thron!
Wero muss auf den Thron!
Goldeimer antwortete prompt: Das Unternehmen würde Wero liebend gerne auf den Thron setzen, aber die Technik verdaut es noch nicht. Das schlägt auf den Magen.
Unternehmen unter Druck
Nicht nur Goldeimer, viele willige Unternehmen stehen unter einem enormen Druck. Sie wollen, aber sie können nicht. Eine gewichtige Rolle spielen dabei die Zahlungsdienstleister.
Die Rolle der Zahlungsdienstleister
Große Shopbetreiber wie die Otto-Gruppe erledigen ihre Geschäfte international. Weil solche Riesen besondere Bedürfnisse haben, arbeiten sie mit spezialisierten Zahlungsdienstleistern eng zusammen – in einer geschlossenen Box.
Wer dagegen kleinere Geschäfte mit Wero abwickeln möchte, auf der Basis von WooCommerce oder Shopify, muss die Pobacken noch fest zusammen kneifen – und auf die Erlösung warten.
Wann kommt die Erlösung?
Es sind Zahlungsdienstleister wie Mollie, Stripe oder VR Payment, die dafür sorgen können – und müssen, dass Geschäfte jeder Größenordnung endlich in Gang kommen und sauber abgewickelt werden.
Nehmt die tägliche Bedürnisse ernst!
Liebe Zahlungsdienstleister, nehmt unsere Bedürfnisse ernst! Wir sind nur kleine Händler, wir wickeln nur zwei oder drei mal täglich Geschäfte ab. Das klingt nach nicht viel, aber wenn ihr die Ergebnisse zusammen betrachtet, entsteht dabei doch ein erklecklicher Haufen.
Jeder Haufen ist Wertschöpfung
In der Ökonomie gilt: Jeder Haufen ist Wertschöpfung, jeder Haufen trägt zum Wohlstand bei. Zögern wir also nicht! Auch im kleinsten Raum können wir Größtes leisten!

Auch im kleinsten Raum können wir Größtes leisten !

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