
Amsterdam, Niederlande. Während die Zahl der deutschen Wero-Shops noch an einer Hand abgezählt werden kann, setzt sich das europäische Bezahlverfahren in den Niederlanden jetzt flächendeckend durch. Begonnen hat nämlich die erste Phase der Migration von iDEAL zu Wero. iDEAL zählt wie Bizum (Spanien), Sibs (Portugal), Swish (Schweden) und Twint (Schweiz) zu den weit verbreiteten regionalen Zahlungsarten.
Die Niederlande als Treiber des Wero-Projekts
Die Niederlande sind ein wichtiger Markt für Wero, weil niederländische Verbraucherinnen und Verbraucher täglich mit iDEAL Transaktionen durchführen. Die Zusammenarbeit mit den Banken ist ausgereift und der Betrieb funktioniert reibungslos. Der Wechsel zu Wero erfolgt schrittweise und kontrolliert, um Stabilität für Verbraucher, Händler und Zahlungsdienstleister während der gesamten Übergangszeit sicherzustellen.
Was Wero zusätzlich zur Verfügung stellt
Wero unterstützt Funktionen, die über den Umfang von iDEAL hinausgehen:
- Wiederkehrende Zahlungen
- Zahlung bei Lieferung
- Zahlungen im Laden
Skalierung von den Niederlanden auf Europa
iDEAL ist tief im niederländischen Alltag verankert, die Verbraucherinnen und Verbraucher denken nicht über diese Zahlungsart nach, sie benutzen sie einfach. Die niederländischen Banken haben eine Lösung geschaffen, die bereit für die Skalierung auf ganz Europa ist.
Sowieso-Kampagne
Begleitend hat EPI in den Niederlanden eine Bewusstseinskampagne mit dem Titel „Sowieso“ gestartet, was so viel wie „natürlich“ oder „selbstverständlich“ bedeutet. Die Kampagne zielt darauf ab, zentrale Fragen zu beantworten:
- „Kann ich Wero vertrauen?“ – Sowieso.
- „Ist Wero sicher?“ – Sowieso.
- „Funktioniert Wero, wie ich es erwarte?“ – Sowieso.
Die Kampagne richtet sich an die breite Öffentlichkeit, schafft Vertrauen und erklärt nachvollziehbar, wie der Übergang von iDEAL zu Wero funktioniert.
Quelle: Wero launches in the Netherlands.