7 Wero-Sicherheitstipps

Smartphone mit Wero-Logo und Schild mit Sicherheits-Haken

Wero selbst ist zwar sehr sicher, doch nach Berichten französischer Medien finden derzeit auf Online-Marktplätzen Phishing-Versuche statt. Betrüger versuchen, ihre Opfer mit „Wero-Informationen“ auf nachgebaute Websites zu locken. Mit den folgenden 7 Wero-Sicherheitstipps wappnen Sie sich beim Bezahlen oder Empfangen von Geld gegen die Angreifer.

Quelle: Sparkasse

1. Wero Zahlungen finden in der App statt

Wero-Zahlungen finden in der Banking-App oder in der Wero-App statt. Prüfen Sie Zahlungsdaten in Ihrer App und nicht via SMS oder E-Mail.

2. Keine Wero-Zahlungsbestätigung über einen Link

Wero-Zahlungen müssen Sie niemals über einen Link bestätigen, freischalten oder validieren.

3. Wero fragt beim Empfangen von Geld keine Bankdaten oder Kreditkartendaten ab

Beim Empfangen von Geld fragt Wero keine Bankdaten, Kreditkartendaten oder persönliche Informationen ab.

4. Keine „Links zur Wero-Zahlung“ anklicken

Klicken Sie keine Links in SMS, E-Mails oder Whatsapp an, die angeblich zu einer Wero-Zahlung gehören.

5. Nicht unter Zeitdruck setzen lassen

Zur Masche von Betrügern gehört es, Sie unter Zeitdruck zu setzen. Lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen, handeln Sie nicht unter Druck.

6. Vorsicht bei Telefonanrufen

Sie erhalten einen Anruf von „Ihrer Bank“ oder einer Fantasie-Institution und sollen zum Beispiel Geld „auf ein Treuhand-Sammelkonto“ transferieren oder eine App auf Ihrem Smartphone installieren? Legen Sie sofort auf!

7. Verdächtige Nachrichten melden

Melden Sie verdächtige Nachrichten direkt bei Ihrer Sparkasse oder Bank.

Achtung: Phishing kann jeden treffen!

Phishing kann jeden treffen – siehe dieses YouTube-Video: