Erster Wero-Shop in Belgien

Wero-Logo und Karte von Belgien in Landesfarben

Antwerpen. Der belgische Baumaterialien-Großhändler Defrancq bietet jetzt die Zahlung per Wero an. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber anderen Zahlungsarten besteht darin, dass mit Wero die im Großhandel üblichen höheren Beträge transferiert werden können.

Mit Wero bezahlen

Bisher war Wero in Belgien auf P2P-Transfers beschränkt, also Echtzeit-Überweisungen zwischen Privatpersonen. Jetzt ist Wero auch für Zahlungen an und zwischen Unternehmen verfügbar, für B2C und B2B.

Technische Umsetzung

Zur technischen Umsetzung arbeitet Defrancq mit dem belgischen Payment-Service-Provider POM zusammen.

„Bei POM haben wir uns in den vergangenen Monaten intensiv auf die Einführung von Wero vorbereitet. Indem wir technisch und operativ alles im Voraus bereitgestellt haben, konnten wir den ersten Händler live schalten, sobald die ersten Banken startklar waren.“

Tom Totté, Mitgründer von POM

Banken: ING und KBC haben die Nase vorn

Derzeit sind Wero-Zahlungen an Unternehmen via ING und KBC verfügbar. Die übrigen belgischen Banken werden im Laufe des Jahres folgen.

Wero funktioniert reibungsloser und sicher

„Bei Defrancq sehen wir Wero als den logischen nächsten Schritt im digitalen Zahlungsverkehr. Gerade bei höheren Rechnungsbeträgen bietet Wero dank höherer Zahlungslimits und einer reibungslosen, sicheren Zahlungsabwicklung einen klaren Mehrwert. Dass wir dies heute über POM anbieten können, passt perfekt zu unserer Vision von Innovation und Kundenorientierung.“

Jérome Bridelance, Operations Director bei Defrancq

Wero sklariert

„Wero wurde entwickelt, um europäische Zahlungen einfacher, stärker und unabhängiger zu machen. Die Erweiterung über Zahlungen zwischen Privatpersonen hinaus hin zu Geschäfts- und Rechnungszahlungen ist ein wichtiger Schritt zur Skalierung einer vertrauenswürdigen europäischen Zahlungslösung, die Händlern und Verbraucherinnen und Verbrauchern in ganz Europa einen konkreten Mehrwert bietet.“

Martina Weimert, CEO von EPI

Über POM

POM (kurz für „peace of mind“) entwickelt digitale Lösungen für Rechnungsstellung, Zahlungsabwicklung und Forderungsmanagement. POM bietet eine SaaS-Plattform, mit der Organisationen ihren gesamten Invoice-to-Cash-Prozess automatisieren können – einschließlich der Ausstellung von Rechnungen, Zahlungen über Zahlungslinks und QR-Codes sowie der Nachverfolgung offener Beträge mittels Machine Learning und KI-gestützter Workflows.

Über Defrancq

Defrancq ist ein führender belgischer Großhändler für Bau- und insbesondere Dach- und Fassadenmaterialien mit Sitz in Roeselare, West-Flandern. Das familiengeführte Unternehmen bietet ein breites Sortiment an Produkten für Bauunternehmen und Handwerksbetriebe – von Dachziegeln und Regenrinnen über Fassadenverkleidungen bis zu maßgefertigten Metalllösungen aus Zink, Kupfer, Aluminium, Edelstahl und Blei. Defrancq, seit den 1980er-Jahren aktiv, ist an mehrere Standorte in Belgien und in den Niederlanden vertreten und betreibt einen B2B-Onlineshop.

Quellen: EPI, Defrancq