Wien, Österreich. Der Dienstleister PSA bietet technische und operative Unterstützung für Wero-Banken.
Der österreichische Zahlungs-Transaktionsdienstleister PSA (Payment Services Austria) übernimmt ab sofort die technische und operative Unterstützung für die Wero-Anbindung österreichischer und deutscher Banken.
Martina Weimert, EPI CEO.
Wir freuen uns sehr, dass PSA es österreichischen und deutschen Banken ermöglicht, Wero als innovative, sichere und echtzeitfähige Zahlungsmethode für ihre Kunden anzubieten. Damit werden Reichweite und Zugänglichkeit von Wero deutlich gestärkt. Diese Zusammenarbeit ist ein konkreter Schritt zum Ausbau einer souveränen europäischen Zahlungslösung und trägt dazu bei, Wero europaweit noch stärker zu etablieren – zum Vorteil von Konsumentinnen und Konsumenten ebenso wie von Händlerinnen und Händlern.
Die PSA-Services stehen allen Banken offen, die Wero nutzen möchten. Sie umfassen die gesamte Wertschöpfungskette von der technischen Integration über die regulatorische Umsetzung bis hin zum operativen Betrieb und dem Fraud- und Reklamationsmanagement.
Harald Flatscher, PSA Co-CEO
Als Payment-Infrastrukturpartner sehen wir es als unsere Aufgabe, Banken eine zukunftsfähige Infrastruktur für innovative Zahlungsverfahren bereitzustellen und damit einen aktiven Beitrag zur Stärkung eines souveränen europäischen Zahlungsverkehrs zu leisten.
Der umfassende Full-Service-Zugang ermöglicht es Banken, ihrer Kundschaft die neue europäische Zahlungsmöglichkeit Wero anzubieten und dabei ihren eigenen technischen, personellen und finanziellen Aufwand erheblich zu reduzieren.
Quelle: OTS Presseaussendung
