
Wer schreibt hier?
Hallo, mein Name ist Bernd Schmitt und ich schreibe auf demoshops.de.
demoshops.de ist unter folgender Nummer bei der Deutschen Nationalbibliothek eingetragen: ISSN 3054-6648
Meine Wero-Mission
Warum ich demoshops.de betreibe? Das sind die Gründe:
- E-Commerce demokratisieren – den Zugang zum Onlinehandel erleichtern
- Die Zahlungart Wero verbreiten
Meine Zielgruppe
- Wero-User
- Händlerinnen & Händlern, die mit standardisierten Shopsystemen wie Shopify, Shopware, PlentyOne, Websale oder WooCommerce arbeiten
Mein Lieblings-Netzwerk
- Sie finden mich hier auf Linkedin: Bernd Schmitt
Mein Lieblings-Shopsystem
Mein Lieblings-Shopsystem ist WooCommerce. Weil WooCommerce auf WordPress aufbaut, gibt es hier zu beiden auch News und Tipps:
Meine Beteiligung an WordPress

In der WordPress-Community bin ich glücklich und beteilige mich auch gerne als Speaker und Organizer:
- WordCamp Speaker (Berlin, Würzburg)
- WordCamp Organizer(Würzburg)
- Meetup Organizer WordPress-Meetup Würzburg
- Translation Contributor
- Speaker am WordPress Accessibility Day 2025
Meine Referenzen als Dozent & Autor
- Dozent in der Lehrerfortbildung und am Mediacampus Frankfurt
- Fachbuchautor für WordPress, E-Commerce und Social Media. Bei diesen drei Verlagen habe ich bisher veröffentlich: Franzis, Markt & Technik und Bildner.
- Veröffentlichung für E-Commerce-Azubis:
Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce. Der Prüfungstrainer (Bildner-Verlag, erweiterte und aktualisierte Auflage).
Meine Message: Online und stationärer Handel sind keine Gegensätze
Meldungen der folgenden Art erstaunen mich immer wieder :
„Einzelhandel schrumpft, immer mehr kaufen online.“
Der Spiegel, 22. März 2026
Hier der Einzelhandel, dort der Onlinehandel. Zwei unvereinbare Welten. Diese Sichtweise ist meines Erachtens veraltet, denn Online- und stationärer Handel verfolgen identische Geschäftsmodelle:
- Vertrauen aufbauen
- Beziehungen pflegen
- Waren und Dienstleistungen an die Kundschaft bringen
Onlinehandel rettet Ladeninhaber
Ich bin überzeugt davon, dass der inhabergeführte Einzelhandel nicht trotz, sondern gerade wegen des Onlinehandels eine Zukunft hat. Allerdings nur dann, wenn der Ladeninhaber bereit ist, die eigene Rolle neu zu definieren. Es geht nicht darum, sich gegen den E-Commerce zu stemmen. Es geht darum, sich zu beteiligen – aber nicht auf teuren Marktplätzen wie eBay und Amazon. Lukrativer und persönlicher ist der eigene, unabhängige Onlineshop.
Der eigene Onlineshop
Der eigene Onlineshop ist keine Spielerei, er ist eine Fortführung des eigenen Geschäfts. Wer ein Ladengeschäft führt, hat bereits alles, was es braucht: ein Sortiment, Erfahrung, Persönlichkeit und Kunden. All das lässt sich auch digital umsetzen.
Als Ladeninhaber unabhängig sein
Ein eigener Onlineshop bedeutet, die Kontrolle über Präsentation, Preise, Kommunikation und Daten zu behalten. Ein eigener Onlineshop bedeutet, nicht in der Masse eines eBay- oder Amazon-Marktplatzes unterzugehen.
Shopsysteme nutzen

Die heutigen Shopsysteme verlangen keine Programmierkenntnisse mehr. WooCommerce und Shopify sind weit verbreitet und ermöglichen es stationären Händlern, mit überschaubarem Aufwand einen professionellen Auftritt aufzubauen.
Online + Offline = Omnichannel
Die Trennung zwischen Online und Offline existiert für Kunden kaum noch. Die Kunden informieren sich online, bevor sie im Laden kaufen. Oder sie entdecken etwas im Geschäft und bestellen später online. Wer diese „Verschränkungen“ als Problem betrachtet, ist als Händler aus der Zeit gefallen. Das Zauberwort heißt Omnichannel.
Online und offline verbinden
Der eigene Onlineshop kann kann Geschichten erzählen, Hintergründe liefern, Sortiment sichtbar machen. Er kann Service bieten, der über die Öffnungszeiten hinausgeht. Der eigene Onlineshop kann Kunden erreichen, die nicht am Schaufenster vorbeikommen. Wenn denn überhaupt jemand am Schaufenster vorbeikommt. Tatsache ist: Angesichts der hohen Mieten ist der eigene Laden in der Fußgängerzone für den inhabergeführten Einzelhandel nicht mehr finanzierbar.
Mut zur Eigenständigkeit
Viele Händler zögern, weil sie glauben, online gegen große Player bestehen zu müssen. Müssen (und können) sie aber nicht. Niemand erwartet vom inhabergeführten Geschäft, das Sortiment von Amazon zu führen. Authentizität und eine klare Positionierung in der Nische genügen.
Wann mit E-Commerce beginnen?
Hallo stationäre Händlerinnen und Händler: Die Technik ist verfügbar und die Kunden sind auch schon längst im E-Commerce. Fangen Sie an und beschäftigen Sie sich mit den Möglichkeiten, die der Onlinehandel bietet.
Sie müssen sich für den Einstieg nicht einmal mit dem Versand von Paketen beschäftigen. Steigen Sie einfach mit dem Online-Verkauf von Gutscheinen ein!
Gutscheine als Brücke zwischen Online und Laden
Eine wirkungsvolle Möglichkeit, diese Verbindung zu stärken, wird oft unterschätzt: der Verkauf von Gutscheinen im eigenen Onlineshop, die dann im Laden eingelöst werden.
Das Prinzip: Kunden kaufen bequem online einen Gutschein, zum Beispiel als Geschenk, vielleicht spontan. Der Umsatz entsteht sofort, eingelöst wird der Gutschein später vor Ort. Und wenn der Kunde beim Einlösen des Gutscheins im Laden dann spontan noch etwas entdeckt und dazu nimmt, entstehen noch einmal zusätzliche Umsätze.
Gutscheine in WooCommerce oder Shopify anlegen
Technisch ist der Gutscheinverkauf in den gängigen Shopsystemen keine Hürde mehr.
- Mit WooCommerce – über das kostenlose Plugin Woo Gift Cards
- Mit Shopify – die Gutscheinfunktion in allen Tarifen integriert
