7 Wero-Sicherheitstipps

Smartphone mit Wero-Logo und Schild mit Sicherheits-Haken

Wero selbst ist zwar sehr sicher, doch trotzdem finden immer wieder Phishing-Versuche statt. Betrüger versuchen, ihre Opfer mit „Wero-Informationen“ auf nachgebaute Websites zu locken. Mit den folgenden sieben Wero-Sicherheitstipps wappnen Sie sich beim Bezahlen oder Empfangen von Geld gegen die Angreifer.

1. Wero-Zahlungen finden in der App statt

Wero-Zahlungen finden in der Banking-App oder, falls Ihre Hausbank bei Wero passen muss, in der Wero-App statt. Und in der App stehen alle Transaktionsdaten drin. Prüfen Sie Wero-Zahlungsdaten nur direkt in Ihrer App und niemals via SMS oder E-Mail.

2. Keine Wero-Zahlungsbestätigung über einen Link

Wero-Zahlungen müssen Sie niemals zusätzlich über irgendeinen Link „bestätigen“, „freischalten“, „validieren“ oder „authorisieren“. Fallen Sie nicht auf solche Begriffe herein. Die Begriffe sollen Vertrauen erwecken, doch dahinter verbergen sich leider auch Betrüger.

3. Wero fragt beim Empfangen von Geld keine Bankdaten oder Kreditkartendaten ab

Beim Empfangen von Geld ist Wero genügsam. Wero fragt keine Bankdaten, Kreditkartendaten oder sonstige persönliche Informationen ab.

4. Keine „Links zur Wero-Zahlung“ anklicken

Klicken Sie keine Links in SMS, E-Mails, Whatsapp oder anderen Diensten an, die angeblich zu einer Wero-Zahlung gehören.

5. Nicht unter Zeitdruck setzen lassen

Zur Masche von Betrügern gehört es, Sie unter Zeitdruck zu setzen. Lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen, handeln Sie nicht unter Druck. Ihr Konto wird nicht abgeschaltet, wenn Sie nicht innerhalb von 24 oder 48 Stunden reagieren.

6. Vorsicht bei Telefonanrufen

Sie erhalten einen Anruf von „Ihrer Bank“ oder einer Fantasie-Institution und sollen zum Beispiel Geld auf ein „Treuhandkonto“ transferieren oder eine App auf Ihrem Smartphone installieren? Legen Sie sofort auf! Das Telefon ist leider zu einem Einfallstor für Phishing-Versuche geworden.

7. Verdächtige Nachrichten melden

Melden Sie verdächtige Nachrichten direkt bei Ihrer Sparkasse oder Bank.

Achtung: Phishing kann jeden treffen!

Phishing kann Sie nicht treffen, weil Sie alle Tricks kennen? Falsch, es kann jeden treffen – siehe dieses YouTube-Video:

Was ist Phishing?

Als Phishing (Passwort-Fishing) werden Angriffe bezeichnet, bei denen Betrüger gefälschte E-Mails, SMS, QR-Codes oder Websites nutzen, um sich als vertrauenswürdige Personen oder Unternehmen (zum Beispiel Banken oder Webshops) auszugeben. Ziel von Phishing-Angriffen es, sensible Daten wie Passwörter oder Kreditkartendaten zu erhalten oder von Opfern Geld durch Überweisungen zu erbeuten.